Senioren gegen Schülermannschaft

Es war Samstag, 17.07.2021 und wieder 10.30 Uhr. Jugend bevölkert die Halle in Ditzingen

Heute waren wir vorbereitet! Fünf Mann, also nur vier Spiele für jeden. Verpflegung wie auf der "AIDA Perfekt", Eistee, Brotdose, Bananenstaude und wieder unser bestes Material in den Koffern. Die Erwartungen was heute passiert im Fokus. Irgendwie kann hier etwas nicht stimmen. Spieler/in im Alter von 12-14 bevölkerten die Halle in Ditzingen. Das kann es doch nicht sein, spielen wir nur gegen Schüler? Die Startzeit nahte, aber der Altersdurchschnitt unserer möglichen Gegner wollte sich nicht ändern. Bei Jungendlichen weiss niemand so recht, ob die schon eine massive TT Ausbildung durchlaufen haben, denn dann wird es schwierig. Klar war allerding, alle diese Mannschaften waren wie wir Vierter in Pattenville oder anderswo. Egal, Termin und da standen nun die alten Recken aus Kleinsachsenheim und die Schüler aus Schwieberdingen. Es stellte sich schnell heraus, hier spielen junge Anfänger, die sich schon eine Woche vorher eine Packung Frust abgeholt hatten. Gegen uns folgte nun die zweite Packung Frust. Die Spielergebnisse 8:0, 8:0, 7:1 deutlicher ging es nicht. Der Veranstalter sollte sich überlegen, ob solche Unterschiede wirklich Sinn machen. In Pattonville standen gleichwertige Paarungen gegeneinander, aber in Ditzingen? Ich habe Betreuer und Trainer der Jugendmannschaften befragt und erhielt die Antwort: Die jungen Spieler/in machen Erfahrungen. OK, da wir die einzigen Senioren waren, gab es noch drei Jugendteams, die gegeneinander Spaß hatten. Gegen uns sah ich nur betrübte junge Gesichter, die gefrustet und hoffnungslos unterlegen waren. Natürlich gab es auch einige interessante Ballwechse, aber die Regel sah anders aus. Auch an diesem Tag waren wir ein gutes Team, dass allerdings gerne eine Auseinandersetzung auf Augenhöhe erlebt hätte.

Bericht: Jörn

Erst Flaute, dann Aufwind

GEWO Pokal in Pattonville und Ditzinen

Es war schon ein heißer Tanz bei 26-28 Grad in der Sporthalle Realschule in Pattonville. Angetreten sind fünf kampferprobte Plattenkünstler. Im Gepäck Wasser, Eistee, Butterdose... dazu erstklassiges Material, das ausreichen würde auch in Tokio Eindruck zu machen, da sind wir uns sicher. Schnell kam die Wirklichkeit. Statt mit fünf Spielern, ging es mit vier Mannen an den Start. Es kam der nächste Schlag, auf jeden Kannonier, warteten je 6 Spiele. Uli hätte die doppelte Menge Eistee gebraucht, um ohne Schaden alles zu überstehen. Die Mannschaft ging mit Volldampf zur Sache, aber trotzdem reichte der Druck auf dem Kesseln nur bedingt. Nach zwei Spielen wurden die ersten Wunden geleckt, denn es gab enge Ergebnisse, aber Lorbeeren, die ein Sieg eingebracht hätte, gab es nicht. Schon kam die Hochrechnung, was wir wohl in Pattonville noch erreichen könnten. Nach vier Spielen immer noch nichts zählbares und die Augen rückten immer näher zum nächsten Gegner. Es wurde schon geschärzt, "Jörn, dass ist dein nächster Punktverlust." Jörn guckte schon wärend des Spiels auf die andere Seite, aber an der aktuelles Platte, ging es den Bach runter. Jürgen:"Das gibt Abzüge." Keine Sorge, auch Jürgen marschierte ins Nichts. Es wurde lansam Wirklichkeit, nur Uli und Camillo zeigten durchaus erfolgreich Biss. Wir wurden in Pattonville guter Vierter und bekamen den Hinweis, uns doch in Ditzingen zu melden. In Ditzingen sollte alles besser werden. Übrigens, trotz Niederlagen waren wir ein super Team. Wir waren alle platt, den 6 Spielein 4 Stunden Spielzeit, sind eine lange Strecke.

Bericht: Jörn

Es geht wieder los !!

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